Aktuelles

Freude über sechs neue Messdiener

Neue Ministranten

Im Rahmen der Patroziniumsfeier in der Pfarrkirche St. Emmeram sind sechs neue Ministranten aufgenommen worden. Pfarrer Josef Rainer forderte in seiner Predigt, dass man wieder Zeugnis geben müsse. Auf dieses „wieder“ kommt es an, es reiche das einfache Christsein nicht aus. Die Pfarrei können sich freuen, dass Teresa Tändler, Laura Matschi, Madita Preuß, Antonia Wollinger, Jannic Wallner und Patrick Preuß sich zum Dienst am Altar bereit erklärt haben. Bei diesem Anlass wurde auch Pfarrer i.R. Walter Schnellberger offiziell in seiner Heimatpfarrei willkommen geheißen. Der feierliche Gottesdienst wurde musikalisch vom Kirchenchor unter Leitung von Stefanie Baumgartner gestaltet.

Foto: Geistlichkeit und Messdiener (vorne, von links): Teresa Tändler, Laura Matschi, Madita Preuß, Antonia Wollinger und Pfarrer Walter Schnellberger; hinten, von links Pfarrer Josef Rainer, Jannic Wallner, Patrick Preuß und Thomas Wollinger (schon seit 2013 Ministrant, Bruder von Antonia Wollinger).

So gut kann Hilfe klingen: 3000 Euro für Flutopfer

  • Chor St. Emmeram
  • Spendenübergabe

Ein Konzert zu Gunsten der Flutopfer im Landkreis haben der gemischte Chor St. Emmeram und das Vokalsextett aus Hebertsfelden unter Leitung von Stefanie Baumgartner sowie der Kirchenchor Rogglfing unter Leitung von Claudia Rude in die Tat umgesetzt. Die gemeinsame Benefizveranstaltung, die in der Hebertsfeldener Pfarrkirche stattfand, war ein voller Erfolg und für die Sängerinnen und Sänger war es eine besondere Freude, beim Singen auch noch Gutes zu tun.

Nach den Begrüßungsworten von Pfarrer Josef Rainer waren neben Werken des neu-geistlichen Liedguts, wie "Komm erwache, sieh das Glück" von Kathi Stimmer-Salzeder, "Dem der die Liebe ist" von Klaus Heizmann und "Leite uns Herr" von Thomas Eger sowie bekannte Gospel-Rhythmen wie "He’s got the whole world" oder "Burden down" zu hören.

Das abwechslungsreiche Repertoire der Chöre wurde mit besinnlichen und nachdenklichen Texten, vorgetragen vom Schulrektor Robert Gabriel, umrahmt. Das „Vater unser“ wurde zum Gedenken an die Verstorbenen der Hochwasserkatastrophe von den Geschwistern Claudia Rude, Daniela Stadler und Stefanie Baumgartner berührend gesungen.

Das gemeinsam gesungene Lied „Herr Jesus Christus, du König der Welt“, das aus der Feder von Hans Baumgartner stammt, schloss das Konzert in eindrucksvoller Weise ab.

„Musik zum Teilen - so gut kann Hilfe klingen“ – mit diesen Worten bedankte sich Pfarrgemeinderatsspecher Norbert Kohlhofer bei allen Mitwirkenden für dieses gelungene Konzert.

Die Zuhörer waren so berührt, dass insgesamt 3.000 € gespendet wurden. Dieser Betrag wurden in Anwesenheit von Pfarrer Josef Rainer und den beiden Chorleiterinnen Stefanie Baumgartner und Claudia Rude persönlich an Pfarrer Wolfgang Reincke aus Tann übergeben.

 

Fotos: 

  • Vereint für den guten Zweck: Der gemischte Chor St. Emmeram und das Vokalsextett aus Hebertsfelden sowie der Kirchenchor Rogglfing beim gemeinsamen Schlusslied, geleitet von Claudia Rude und Stefanie Baumgartner am Klavier.
  • Bei der Spendenübergabe: (von links) Claudia Rude, Stefanie Baumgartner, Pfarrer Josef Rainer und Pfarrer Dr. Wolfgang Reincke.

Pfarrausflug zur "Pforte des Himmels"

Das Foto zeigt die Ausflügler mit Reiseleiter Pfarrer Josef Rainer (vierter von rechts) vor der Pfarrkirche und dem Tourismusbüro in Piding.

Nachhaltige Eindrücke hinterließ ein von Pfarrer Josef Rainer organisierter Pfarrausflug in den Rupertiwinkel und ins Berchtesgadener Land. Im voll besetzten Bus ging es bei angenehmen Ausflugwetter zuerst zur Pfarrkirche Mariä Geburt in Piding (Foto). Die dortige Mesnerin erzählte Interessantes über den Ort und führte die Reisegruppe anschließend durch das Portal des Gotteshauses, das wie eine "Pforte des Himmels" geformt ist. Von der Mesnerin erfuhren die Hebertsfeldener allerlei Wissenswertes über die Liebfrauenkirche. Nach einer Stärkung ging es weiter nach Berchtesgaden. Dort stand eine Führung durch das königliche Schloss auf dem Programm. Die Gruppe bewunderte 30 Räume des ehemaligen Klosters, das nach 1818 den Wittelsbachern als Jagdschloss diente. In Bad Reichenhall, der nächsten Station, bestand die Möglichkeit, den königlichen Kurgarten mit seinem Gradierhaus zu besichtigen. Auf der Heimfahrt kehrte die Gruppe in der Dorfwirtschaft in Asten zum Brotzeitmachen ein.

Das Foto zeigt die Ausflügler mit Reiseleiter Pfarrer Josef Rainer (vierter von rechts) vor der Pfarrkirche und dem Tourismusbüro in Piding.

Erstmals am Tisch des Herrn

Erstkommunion Hebertsfelden
Erstkommunion Hebertsfelden
Erstkommunion Niedernkirchen
Erstkommunion Niedernkirchen

Hebertsfelden/Niedernkirchen 2016

21 Kinder aus der Pfarrei Hebertsfelden und vier aus der Pfarrei Niedernkirchen haben an zwei aufeinander folgenden Sonntagen das Sakrament der Erstkommunion empfangen. Die beiden liturgischen Feiern hatten ihren Anfang am Pfarrhof, wo Pfarrer Josef Rainer die Kreuze und die selbst gebastelten Kommunionkerzen segnete. Dann bewegte sich jeweils ein Kirchenzug zur Messfeier in die festlich geschmückten Kirchen von Hebertsfelden bzw. Niedernkirchen. Dort angekommen, entzündeten die Kommunionkinder ihre Kerzen an der Osterkerze. Die Kinder gestalteten mit einführenden Texten, Kyrie-Rufen und Fürbitten die Messfeier mit. Auf das Leitmotiv „Von Herz zu Herz!“ ging Pfarrer Josef Rainer in seiner Predigt näher ein.  Zum "Vater unser" versammelten sich die Kinder um den Altar und empfingen anschließend aus der Hand des Pfarrers die Erstkommunion. Die musikalische Gestaltung übernahm in Hebertsfelden eindrucksvoll der Chor „Zeitsprung“ unter der Leitung von Monika Winklharrer und in Niedernkirchen der Chor unter Leitung von Irmgard Schnellberger. Zur abendlichen Dankandacht kamen die Kinder mit ihren Eltern und Verwandten gemeinsam in der Hebertsfeldener Pfarrkirche zusammen.

 

Fotos jeweils von links:

Hebertsfelden:
1. Reihe: Johanna Hafner, Lena Massinger, Antonia Wollinger, Samuel Schönhütl, Julius Frischhut, Paul Weiß, Teresa Tändler, Antonia Wimmer, Alica Reinig
2. Reihe: Paul Borkowski, Matthias Langmaier, Constantin Gretzinger, Marcel Reuschl, Jakob Maurer, Jannic Wallner
3. Reihe: Lia Wiehler, Laura Matschi, Jessica Sperl, Jasmin Jany, Madita Preuß, Johanna Kroheck und Pfarrer Josef Rainer

Niedernkirchen:
Vorne: Andreas Haberzagl, Simon Brunner
Hinten: Pfarrer Josef Rainer, Florian Hausleitner, Katharina Ortner

Neue Ministranten in der Pfarrei

Im Rahmen der Patroziniumsfeier in der Pfarrkirche St. Emmeram sind neue Ministranten aufgenommen worden. Heuer haben sich drei Erstkommunikanten zum Dienst am Altar bereit erklärt. In der Predigt von Pfarrer Josef Rainer kam zum Ausdruck, dass es gut sei, wenn sich Kinder aus Begeisterung für gewisse Aufgaben zur Verfügung stellen. Es sei nicht selbstverständlich, dass man sich in der Kirche einbringt. Sina Rieger, Luisa Brunner und Marion Westenhuber (von links) wurden neu in die Ministrantengemeinschaft aufgenommen. Der feierliche Gottesdienst wurde musikalisch vom Kirchenchor unter der Leitung von Stefanie Baumgartner gestaltet.

Flagge zeigen und online sein mit Gott

Foto von links: die Firmlinge: Andreas Schmidbauer, Stefanie Kohlhofer, Thomas Wollinger, Maxi Bögl und Timo Dobler mit Pfarrer Josef Rainer und Domdekan Anton Wilhelm

Domdekan Prälat Anton Wilhelm spendet 72 jungen Christen das Firmsakrament

Domdekan Prälat Anton Wilhelm aus Regensburg spendete 72 Jugendlichen der beiden Pfarreien Hebertsfelden und Niedernkirchen in der Pfarrkirche St. Emmeram das heilige Sakrament der Firmung. Lange hatten sich die jungen Christen auf die Firmung, die unter dem Motto „Gott meine Stimme geben“ stand, vorbereitet. In der Predigt zeigte der Firmspender sprichwörtlich Flagge. Die erste war die Bundesflagge, mit den Farben schwarz-rot-gold. Fahnen haben mehrere Bedeutungen, sagte der Domdekan. Bei Großveranstaltungen werde damit die Begeisterung zum Ausdruck gebracht oder ein Sieg gefeiert. Rätselraten kam auf, als der Domdekan eine weitere Flagge ausrollte, mit den Farben blau-grün-rot (Glaube-Hoffnung-Liebe). „Flagge zeigen“ könne auch im tieferen Sinn verstanden werden. Er habe sich extra diese Flagge anfertigen lassen, denn so eine Farbkomposition gebe es für kein Land. Mit dieser Flagge werde ebenfalls Position bezogen, ein wichtiges Bekenntnis zum Ausdruck gebracht und zwar ohne Wenn und Aber, sowie in guten wie in schlechten Zeiten. Glaube-Hoffnung-Liebe sind die drei christlichen Grundpfeiler, für die der Christ in der Firmung gestärkt werde und dann Flagge zeigen soll. Domdekan Wilhelm zitierte ein bekanntes Gedicht: „Menschen, die aus der Hoffnung leben, sehen weiter. Menschen, die aus der Liebe leben, sehen tiefer und Menschen, die aus dem Glauben leben, sehen alles in einem anderen Licht.“ Abschließend appellierte Wilhelm an die Paten, Vorbilder im Glauben für die Firmlinge zu sein und diese im Alltag zu unterstützen. „Bleibt der Kirche treu, denn ihr seid die Zukunft und bleibt online mit Gott“, rief Domdekan Wilhelm den Firmlingen zu. Wer glaubt, sei nie allein und werde mitgetragen von Gott und von der Gemeinschaft.

Nach der Tauferneuerung und der Herabrufung des Hl. Geistes, ging Domdekan Wilhelm zur Firmspendung über. Er zeichnete den Firmlingen mit Chrisam-Öl das Kreuz auf die Stirn. „Sei besiegelt durch die Gabe Gottes, den Heiligen Geist“, waren dabei die Worte, mit denen sich die Firmung vollzog. Die Firmlinge wurden dabei von ihren Paten begleitet. Die Angehörigen waren begeistert, dass Domdekan Wilhelm für jeden einzelnen der 72 Jugendlichen persönliche Worte fand.

Unter den Firmlingen waren auch die Ministranten, die den Altardienst übernahmen. Musikalisch bereichert wurde der feierliche Firmgottesdienst vom Kirchenchor unter der Leitung von Stefanie Baumgartner.

 

Foto von links:

die Firmlinge: Andreas Schmidbauer, Stefanie Kohlhofer, Thomas Wollinger, Maxi Bögl und Timo Dobler mit Pfarrer Josef Rainer und Domdekan Anton Wilhelm

 

Pfarrausflug an den Ammersee

Pfarrer Josef Rainer (kniend, links) hat einen tollen Pfarrausflug an den Ammersee organisiert. Im vollbesetzten Bus ging es bei herrlichem Wetter zuerst zum Kloster Andechs (Foto). Ein ansässiger Ordensmann erzählte der Reisegruppe Interessantes über die Geschichte des Klosters und die zwei verschmolzenen Baustilen (Gotik und Rokoko) der Klosterkirche. Danach war Zeit, um den Kirchturm zu besteigen, den Klosterladen zu besuchen oder sich im Biergarten eine Brotzeit mit gutem Andechser Bier schmecken zu lassen. Am Nachmittag war eine Schifffahrt am Ammersee angesagt. Es ging von Herrsching nach Dießen. Dort angekommen besichtigte die Gruppe das Marienmünster Mariae Himmelfahrt. Der örtliche Pfarrer erklärte die Geschichte des Münsters und erzählte unter anderem, dass die Kirche einzustürzen drohte und deshalb mit viel Mühe renoviert werden musste. Er erzählte auch Wissenswertes über Mechthildis von Dießen, die als Patronin gegen Gewitter angerufen wird, und von Graf Rasso. Besonders beeindruckt waren die Teilnehmer vom aufwendigen Deckengemälde und dem Hochaltar. Bei der Heimfahrt kehrte man noch zur Brotzeit im Gasthaus „Forster am See“ ein und hier hatte man sich noch einiges über den schönen kurzweiligen Pfarrausflug zu erzählen.

Pfarrei pilgert nach Altötting

65 Pilger brachen um 5 Uhr früh morgens bei gutem Wetter zur Wallfahrt der Pfarrei nach Altötting auf. Nach einer Pause mit Frühschoppen in Reischach wuchs die Gruppe auf 120 Pilger an, unter ihnen auch Erstkommunionkinder und Firmlinge. Um die Mittagszeit begrüßten die Altöttinger Kirchenglocken die Wallfahrer. Guardian Norbert Schlenker von den Kapuzinern empfing die Pilger und würdigte die Wallfahrt, die heuer unter dem Motto: "Kommt und seht" steht, als ausdrucksstarkes Glaubenszeichen. Danach wurde im Kongregationssaal mit Pfarrer Josef Rainer die Pilgermesse gefeiert. Dabei dankte der Geistliche allen, die aktiv an der Durchführung der Wallfahrt mitgewirkt haben und lobte vor allem die große Beteiligung. Die verbleibende Zeit vor der Busheimreise nutzten die Pilger zur Besichtigung der Wallfahrsstätten oder zu einer Brotzeit.

Erstmals am Tisch des Herrn

Erstkommunion Kinder 2015

Hebertsfelden 2015

20 Mädchen und Buben durften zum ersten Mal an den Tisch des Herrn treten. Die liturgische Feier hatte ihren Anfang am Pfarrhof, wo Pfarrer Josef Rainer die Kreuze und die selbst gestalteten Kommunionkerzen segnete. Nach dem Kirchenzug entzündeten sie ihre Kerzen an der Osterkerze. Die Kinder trugen mit einführenden Texten, Kyrie-Rufen und Fürbitten zur Gestaltung der Messfeier bei. Im Festtagsevangelium ging es um das Gleichnis von den klugen und törichten Jungfrauen mit den Öllampen, die auf den Bräutigam warteten. Pfarrer Josef Rainer ging in seiner Predigt darauf ein, dass jeder Christ selbst wie ein Ölgefäß sei, weil er bei der Taufe und Firmung gesalbt wird und somit in der Aufgabe steht, für reichlichen und ausreichenden Ölstand zu sorgen. Wir haben im Glauben Christus an unserer Seite. Sein Licht soll leuchten, und dieses leuchtet nur, wenn meine Flamme brennt und lodert. Darum seien die Kommunionkinder auf dem Vorstellungsbild rings um eine Öllampe abgebildet. Zum "Vater unser" versammelten sich die Kinder um den Altar und empfingen anschließend aus der Hand des Pfarrers die Erstkommunion. Eindrucksvoll wurde der Gottesdienst vom Chor "Zeitsprung" unter Leitung von Monika Winklharrer gestaltet. Zur Dankandacht am Abend waren die Kommunionkinder mit ihren Eltern und Verwandten nochmals in die Kirche geladen.

Foto von links:

vordere Reihe:
Lea Kurz, Laura Hopfenwieser, Leonie Steidl, Johanna Pöltl, Luisa Brunner, Sina Rieger, Marion Westenhuber
mittlere Reihe:
Johann Kainzlsperger, Julian Düllmann, Luca Baumgartner, Tizian Maier, Jonas Reiser, Christian Hopfenwieser, Matthias Kiermaier
hintere Reihe:
Pfarrer Josef Rainer, Lukas Fuchs, Stefan Prähofer, Jonas Langer, Michael Hilger, Lukas Hofer, Lukas Haselsteiner

Einkehrtage im Kloster Zangberg

Einkehrtage im Kloster Zangberg

Eine Gruppe der Pfarrei Hebertsfelden und Niedernkirchen machte sich mit Pfarrer Josef Rainer auf den Weg zum jährlichen Einkehrwochenende ins Kloster Zangberg. Das Thema in diesem Jahr lautete: "Leben Jesu - Unser Dasein". Als Referent konnte Pater Christian Warth (Bildmitte) von den Franziskaner in Wangen gewonnen werden. Pater Christian Warth, der auf Umwegen zum Ordensleben gefunden hat, begann mit der Begegnung am Jakobsbrunnen, denn das Wasser, das unseren Durst stille, seien die Worte Jesu. Der Pater hatte für alle einen passenden Satz bereit: "Es wird alles gut, für den, der warten kann". Der Tagesablauf war geprägt von Gebeten, Vorträgen, Gesprächen und Freiräumen, um sich selbst zu beschäftigen, beispielsweise in der Klosteranlage in Ampfing die Natur zu genießen.

Neue Ministranten in der Pfarrei

Neue Ministranten in der Pfarrei

Im Rahmen der Patroziniumsfeier in der Pfarrkirche St. Emmeram sind neue Ministranten aufgenommen worden. Heuer haben sich sechs Kinder aus der letztjährigen Kommunionklasse zum Dienst am Altar bereit erklärt. In der Predigt von Pfarrer Josef Rainer kam zum Ausdruck, dass es gut, schön und erhebend sei, wenn sich Kinder aus Begeisterung für gewisse Aufgaben zur Verfügung stellen. Das Problem sei oft nur, dass nach dem Nutzen in dieser Welt gefragt werde. Es könne aber nicht immer nur um den messbaren Wert gehen. Umso erfreulicher sei, dass Kinder eine gewisse Aufgabe, auch in der Kirche, übernehmen. Er freue sich, dass zu den bisherigen Ministranten eine neue Gruppe dazukommt. Es wurden Elena Rieger, Marie Hüllmayer, Carolin König, Josef Fuchs, Jonas Schaffelhuber und Fritz Brunner in die Ministrantengemeinschaft aufgenommen. Der feierliche Gottesdienst wurde musikalisch vom Kirchenchor gestaltet.

Foto:
1. Reihe von links Elena Rieger, Marie Hüllmayer, Carolin König und Pfarrer Josef Rainer
2. Reihe von links: Josef Fuchs, Jonas Schaffelhuber, Fritz Brunner
letzte Reihe von links: Verena Schnellberger, Letizia Wieser, Sarah Witzeneder, Jonas Rieger

Pfarrgemeinderäte verabschiedet

Foto: Vordere Reihe von links: Christl Moriz, Gerlinde Zoidl, Annemarie Schnellberger. Hintere Reihe von links: Otmar Grübl, Stephan Rieger und Pfarrer Josef Rainer - nicht auf dem Bild Sieglinde Eder

Nach der feierlichen Liturgie zum Patrozinium wurden bei einem gemütlichen Abend im Gasthaus Stanglbräu fünf Pfarrgemeinderäte aus der Pfarrei Hebertsfelden und ein Mitglied aus der Expositur Niedernkirchen verabschiedet. Mit einer kurzweiligen Rede bedankte sich Pfarrer Josef Rainer für die gute Mitarbeit, für die eingebrachten Ideen und die Kraft, die in den Dienst der Pfarrei gestellt wurde. Insgesamt brachten es die ausgeschiedenen Mitglieder auf 56 Dienstjahre.
Pfarrer Josef Rainer überreichte an Otmar Grübl aus der Expositur Niedernkirchen für 20 Jahre und aus der Pfarrei Hebertsfelden an Stephan Rieger, Christl Moritz, Gerlinde Zoidl und Sieglinde Eder für jeweils acht Jahre und Annemarie Schnellberger für vier Jahre je eine Urkunde und einnen handgefertigten Weinbecher, der an das heurige Jubiläumsjahr der Pfarrei Hebertsfelden erinnert.

Foto:
vordere Reihe von links: Christl Moriz, Gerlinde Zoidl, Annemarie Schnellberger
hintere Reihe von links: Otmar Grübl, Stephan Rieger und Pfarrer Josef Rainer - nicht auf dem Bild Sieglinde Eder

Ohrwürmer und selten gehörte Weisen

  • Hebertsfelden 1 und 2: Pfarrer Josef Rainer zelebrierte mit Pfarrer Hans Inkoferer und Pater Pascal Sommerstorfer den Festgottesdienst.
  • Hebertsfelden 3: Als „weltliche Gabe für den Pfarrsäckel“ erhielt Pfarrer Josef Rainer von Bürgermeister Karl Hendlmeier einen „inhaltsschweren“ Briefumschlag.
  • Hebertsfelden 4: Mit einem sehr kräftigen Spritzer – zur Freude von Pfarrer Josef Rainer und Pfarrgemeinderatssprecher Norbert Kohlhofer (im Hintergrund) zapfte Karl Hendlmeier das erste Fass Festbier an.

Hebertsfelden. Das Sommerkonzert der Pfarrei anlässlich des 150-jährigen Kirchenjubiläums war ein Volltreffer, einerseits was das Wetter anbetrifft, andererseits waren die gesanglichen Darbietungen einfach klasse. Pfarrer Josef Rainer war bei seiner Begrüßung sichtlich angetan vom guten Besuch der Veranstaltung.

Die Bläsergruppe unter Leitung von Uli Bärlehner eröffnete den Reigen mit Stücken von Händel und Hasse. Die Buben und Mädchen des Schulchores "Bella Musica" mit Sabine Riemer an der Spitze waren ebenfalls gut aufgelegt und boten zwei gesanglich tadellose Stücke. Der Kirchenchor St. Emmeram, dirigiert von Stefanie Baumgartner, zeigte mit dem Lied "Frohe Stunden", dass er auch in der "weltlichen Musik" zu Hause ist.

Hervorragend und ausdrucksstark zeigte sich der von Monika Winklharrer geführte Chor "Zeitsprung", nach dessen Liedern es dem Publikum schwer fiel, die anfangs gemachte Zustimmung einzuhalten, erst am Ende des Konzertabends Beifall zu klatschen. Mit "Carpe diem" und "Z’sammkemma" zeigte der Kirchenchor Niedernkirchen (Leitung Irmgard Schnellberger), was in einer kleinen Dorfgemeinde chormusikalisch möglich ist. Marianne Felixberger führt den Hebertsfeldener Frauensingkreis an und sang sich mit ihren Damen in die Herzen der Zuhörer.

Publikum angetanvon den DarbietungenMit den drei Varianten der launigen Forelle bewies das Vokalsextett, für dessen musikalische Formung Stefanie Baumgartner verantwortlich zeichnet, dass sich eine solche Ausbildung durchaus lohnt. Wie es der Zufall wollte, wurde das Sextett bei seinem Gesang auch noch von der Glocke des Kirchturms, die zum Angelusgebet läutete, unterstützt.

Das Publikum, das am Schluss nicht mit Beifall geizte, war angetan von der ausgewogenen Mischung der Lieder. So konnte man neben vielen bekannten Stücken auch einige "Ohrwürmer" hören bzw. selten gesungenen Weisen lauschen.

PGR-Sprecher Norbert Kohlhofer war voll des Lobes über das Dargebotene. Bei dem lauen Sommerabend und der angenehmen Atmosphäre ließen die Gäste den Abend bei einem Umtrunk ausklingen.

Die Kirche darf nicht nur ein Gebäude, sondern muss ein Haus Gottes sein

  • Hebertsfelden 1 und 2: Pfarrer Josef Rainer zelebrierte mit Pfarrer Hans Inkoferer und Pater Pascal Sommerstorfer den Festgottesdienst.
  • Hebertsfelden 3: Als „weltliche Gabe für den Pfarrsäckel“ erhielt Pfarrer Josef Rainer von Bürgermeister Karl Hendlmeier einen „inhaltsschweren“ Briefumschlag.
  • Hebertsfelden 4: Mit einem sehr kräftigen Spritzer – zur Freude von Pfarrer Josef Rainer und Pfarrgemeinderatssprecher Norbert Kohlhofer (im Hintergrund) zapfte Karl Hendlmeier das erste Fass Festbier an.
  • Hebertsfelden 5: Ein langer Festzug bewegte sich vom Pfarrhof zur Kirche.
  • Hebertsfelden 6: Der erste Schluck schmeckt am besten (von links): Rektor Robert Gabriel, Pfarrer Josef Rainer, Kirchenpfleger Walter Diem und Pfarrgemeinderatssprecher Norbert Kohlhofer.

Pfarrgemeinde feierte das 150-jährige Kirchenjubiläum - das ganze Dorf war auf den Beinen – Höhepunkt des Kirchenjahres


Von Franz-Xaver Eder

Hebertsfelden. Was so ein Kirchturmeinsturz alles mit (oder besser: nach) sich bringen kann. Und das nach 150 Jahren! So war das ganze Dorf bei strahlendem Wetter auf den Beinen, als man die Einweihung der Pfarrkirche auf den Tag genau vor 150 Jahren feierte. Alle Vereine hatten sich im Pfarrhof versammelt, um zu einem imposanten Kirchenzug Aufstellung zu nehmen. Bürgermeister Karl Hendlmeier und der Gemeinderat, die hohe Geistlichkeit mit Pfarrer Josef Rainer, Pater Pascal Sommerstorfer und Pfarrer Hans Inkoferer, Rektor Robert Gabriel, die Kirchenverwaltungen und Pfarrgemeinderäte von Hebertsfelden und Niedernkirchen, der Frauenbund, die Männerkongregationen und Krieger- und Soldatenkameradschaften von Hebertsfelden und Niedernkirchen, die Landjugend Niedernkirchen, der Wanderverein Rottenstuben, der Trachtenverein Lindenthaler, die Feuerwehren von Hebertsfelden, Linden, Gern II und Unterhausbach, der Obst- und Gartenbauverein, der Sportverein mit seinem Fan-Club, der SC Gollerbach und der SC Wilhelmshöhe und die Schimmelschützen Schildmannsberg – sie alle waren gekommen, um das größte Fest des Dorfes in diesem Jahr mitzufeiern. Da ist es nicht schwer, sich vorzustellen, welch farbenfrohes Bild der lange Kirchenzug gab, der von den Georgi-Bläsern unter der Leitung von Bernhard Durner angeführt wurde.

Endlich in der Kirche angekommen, hob Pfarrer Josef Rainer in seinen Begrüßungsworten den Grund des Freudentages hervor und ließ kurz die Kirchengeschichte der Pfarrei Revue passieren. Er erinnerte an den 22. Juni 1864, als durch Bischof Ignatius von Senestrey die heutige Pfarrkirche feierlich eingeweiht wurde. Dass damals zehn Jahre vorher der Kirchturm einstürzte und das gesamte Gotteshaus zerstörte, ließ der jetzige Pfarrherr natürlich nicht unerwähnt. Mit der Frage „Was feiern wir heute eigentlich?“ leitete Pfarrer Rainer zu seiner Predigt über. Er sagte, dass in einem Gotteshaus Feste gefeiert würden, wie Taufe, Kommunion, Firmung oder Hochzeit. Und natürlich müsse man hier auch Menschen verabschieden, dessen Lebenslauf zu Ende gegangen sei. Daneben kämen auch viele Gläubige zur stillen Andacht, um „Freud‘ und Leid vor den Herrn zu bringen“. Mit einigen Beispielen aus dem Alten und Neuen Testament zeigte Josef Rainer auf, dass die Menschen seit jeher einen Ort bräuchten, um ihre Sehnsucht nach Gott zu stillen. Der Geistliche bat „seine“ Gläubigen, sich ihren Glauben zu erhalten, sonst wäre das heutige Fest wie der hundertste Geburtstag eines Menschen, von dem man wisse, dass sein Leben in absehbarer Zeit zu Ende sei. „Und so darf eine Kirche nicht nur ein Gebäude sein, sondern es muss uns als Haus des Herrn am Herzen liegen“, so Josef Rainer. Als Ortspfarrer dankte er allen Verantwortlichen, die Zeit und Kraft einsetzten, um das Pfarrleben aufrecht zu erhalten. Besorgt sei er jedoch um den priesterlichen Nachwuchs. Deshalb freue es ihn besonders, dass der letzte Primiziant der Pfarrgemeinde, Pater Pascal Sommerstorfer, heute das Fest am Altar mitfeiern könne. Abschließend bat der Pfarrherr, die drei Säulen eines christlichen Lebens – das Gebet, die Sakramente und die Worte der heiligen Schrift – über den heutigen Tag hinaus aufrecht zu erhalten.

Nach dem Festgottesdienst, den der Kirchenchor und die Bläser in außerordentlicher Weise unter der Leitung von Hans Baumgartner musikalisch gestalteten, war der „erste Mann der Gemeinde“, Bürgermeister Karl Hendlmeier, an der Reihe, um dem kirchlichen Fest einen weltlichen Rahmen zu geben. Er gratulierte der Kirchengemeinde und war voll des Lobes über das gezeigte Engagement. „Wenn Mauern sprechen könnten“, so das Gemeindeoberhaupt, „dann könnte dieses Gotteshaus viel erzählen.“ Heute könne man jedoch davon ausgehen, dass – und Karl Hendlmeier meinte nicht nur das Gebäude – die Kirche in Hebertsfelden nicht nur auf festem Boden stehe, sondern wegen der pflichtbewussten Menschen auch die Zukunft gesichert sei.
Dann war es an der Zeit, dass sich Pfarrer Josef Rainer in das Goldene Buch der Gemeinde eintragen durfte. Dabei bat ihn Bürgermeister Hendlmeier, „a paar gscheite Worte“ zu schreiben. Dazu der Pfarrer: „I hob gmoant, i brauch bloß unterschreibn, und jetz soi i a zwoate Predigt aufschreibn.“ Trotzdem fiel dem Geistlichen „was Gscheits“ ein: „Zum Weihejubiläum der Pfarrkirche St. Emmeram hat sich die gesamte Pfarrgemeinde versammelt. Gott erhalte ihr seine Freude, seine Liebe zur Heimat und seinen Glauben. Pfarrer Josef Rainer.“
Letzter großer Akt des Bürgermeisters war an diesem Tag, mit einigen Spritzern das erste Fass Festbier aus der Kleinstbrauerei Vilzmann anzuzapfen und ein kräftiges „Prosit“ anzustimmen. Viele fleißige Hände waren dann damit beschäftigt, den „Umtrunk“ zu einem „gesellschaftlichen Ereignis rund um die Kirche“ werden zu lassen. Die Gerner Georgi-Bläser trugen mit ihrem Standkonzert zur festlichen Stimmung bei.

Fotos (X. Eder)
Hebertsfelden 1 und 2: Pfarrer Josef Rainer zelebrierte mit Pfarrer Hans Inkoferer und Pater Pascal Sommerstorfer den Festgottesdienst.
Hebertsfelden 3: Als „weltliche Gabe für den Pfarrsäckel“ erhielt Pfarrer Josef Rainer von Bürgermeister Karl Hendlmeier einen „inhaltsschweren“ Briefumschlag.
Hebertsfelden 4: Mit einem sehr kräftigen Spritzer – zur Freude von Pfarrer Josef Rainer und Pfarrgemeinderatssprecher Norbert Kohlhofer (im Hintergrund) zapfte Karl Hendlmeier das erste Fass Festbier an.
Hebertsfelden 5: Ein langer Festzug bewegte sich vom Pfarrhof zur Kirche.
Hebertsfelden 6: Der erste Schluck schmeckt am besten (von links): Rektor Robert Gabriel, Pfarrer Josef Rainer, Kirchenpfleger Walter Diem und Pfarrgemeinderatssprecher Norbert Kohlhofer.
Hebertsfelden 7: Sie hatten Freude am „nachkirchlichen Umtrunk“: die „reiferen Dirndl“ der Lindenthaler.

Erstmals am Tisch des Herrn

Erstkommunion Kinder 2014

25 Mädchen und Buben durften zum ersten Mal an den Tisch des Herrn treten. Die liturgische Feier hatte ihren Anfang am Pfarrhof, wo Pfarrer Josef Rainer die Kreuze und die selbst gestalteten Kommunionkerzen segnete.  Nach dem Kirchenzug entzündeten sie ihre Kerzen an der Osterkerze. Die Kinder gestalteten mit einführenden Texten, Kyrie-Rufen und Fürbitten die Messfeier. Pfarrer Josef Rainer ging in seiner Predigt darauf ein, dass der erste Verkünder der Botschaft des Glaubens der jeweilige Bischof ist. Darum seien die Kommunionkinder auf dem Vorstellungsbild um die Kanzel mit dem Bischof versammelt. Dieser steht in der langen Tradition der Apostel und ist durch Gebet und Handauflegung berufen und beauftragt, die Netze für Christus auszuwerfen, damit der Fluss der Weitergabe des Glaubens nicht abreißt. Zum "Vater unser" versammelten sich die Kinder um den Altar und empfingen anschließend aus der Hand des Pfarrers die Erstkommunion. Eindrucksvoll wurde der Gottesdienst vom Chor "Zeitsprung" unter der Leitung von Monika Winklharrer gestaltet. Zur Dankandacht am Abend waren die Kommunionkinder mit ihren Eltern und Verwandten nochmals in die Kirche geladen.

Foto:
1. Reihe von links:
Annika Wimmer, Lena Nußbaumer, Lisa Urban, Lucia Tändler, Leoni Stolze, Ramona Ries, Elena Rieger, Stefanie Renner
2. Reihe von links:
Daniel Wiester, Jonas Schaffelhuber, Andreas Schaffelhuber, Bastian Pollerspöck, Patrick Preuß, Robin Langer, Sebastian Huber, Andreas Bernetzeder
3. Reihe von links:
Pfarrer Josef Rainer, Carolin König, Marie Hüllmayer, Katja Herlt, Leonie Frischhut, Lara Doriat
4. Reihe von links:
Raphael Fuchshuber, Fritz Brunner, Josef Fuchs, Michael Damböck

Pfarrei pilgert nach Altötting

Hebertsfelden

Mit 60 Teilnehmern begann um 5 Uhr früh morgens bei bestem Wetter die Wallfahrt der Pfarrei Hebertsfelden nach Altötting. Diese stand heuer unter dem Zeichen des 150-jährigem Pfarrjubiläums. Nach einer Pause mit kleinem Frühschoppen in Reischach wuchs die Gruppe auf 130 Pilger an, unter ihnen auch viele Erstkommunionkinder. In Altötting angekommen, wurden die Wallfahrer von Prälat Ludwig Limbrunner mit einigen Worten zum heurigen Wallwahrtsleitwort des heiligen Bruder Konrad von Parzham - "Wie Gott will" -  empfangen. Danach wurde im Kongregationssaal mit Pfarrer Josef Rainer die Pilgermesse gefeiert. Dabei dankte der Geistliche allen, die aktiv an der Durchführung der Wallfahrt mitgewirkt haben und lobte vor allem die große Beteiligung aus der Pfarrei. Die verbleibende Zeit vor der Busheimreise nutzten die Pilger zur Besichtigung der Wallfahrsstätten oder zu einer Brotzeit.

Einkehrtage im Kloster Zangberg

Foto: SR Edith Kußmann (sitzend 2. von links) mit den Teilnehmern

Eine Gruppe der Pfarrei begab sich mit Pfarrer Josef Rainer zum jährlichen Einkehrwochenende ins Kloster Zangberg bei Ampfing. Das Thema lautet: "Den Glauben im Alltag leben". Die Referentin, Schwester Edith Kußmann vom Orden der Benediktinerinnen der Anbetung, hat mit den Teilnehmer ein ausgewogenes Gleichgewicht zwischen ihren Vorträgen und der Zeit der Stille gefunden. In ihren Impulsen lässt sich die Ordensfrau leiten von benediktinischen Gedanken. Sie geht aus von der Vision des Zusammenleben der Generationen: Wir leben gleichsam unter einem großen Dach, wo wir uns als Schwestern und Brüdern im Glauben aufhalten. Für die Teilnehmer waren diese Einkehrtage wieder sehr hilfreich und gewinnbringend.

Foto: SR Edith Kußmann (sitzend 2. von links) mit den Teilnehmern

PGR Wahlergebnis Hebertsfelden

PGR Wahlergebnis Hebertsfelden

PGR Wahlergebnis Niedernkirchen

PGR Wahlergebnis Niedernkirchen

Pfarrgemeinderatswahl 2014

  • Pfarrgemeinderatswahl 2014
  • Pfarrgemeinderatswahl 2014
  • Pfarrgemeinderatswahl 2014

Jahresplanung 2014

Datum

Uhrzeit

Veranstalter

Art

Ort

16.01.2014

14:00

Pfarrei Hebertsfelden

Senioren - Filmvortrag mit Ludwig Aigner

Pfarrheim

15. - 16.02.2014

 

Pfarrei Hebertsfelden

Wahl des Pfarrgemeinderates

Pfarrheim

16.02.2014

 

Pfarrei Niedernkirchen

Wahl des Pfarrgemeinderates

Altes Schulhaus

22.02.2014

13:30

Kath. Frauenbund

Senioren - Fasching

Pfarrheim

07. - 09.03.2014

 

Pfarrei Hebertsfelden

Einkehrtage im Kloster Zangberg

ab Pfarrhof

19.03.2014

19:30

Pfarrei Hebertsfelden

Gottesdienst z. E. des Hl. Josef

Kloster

20.03.2014

14:00

Pfarrei Hebertsfelden

Senioren - Kreuzweg

Pfarrheim

06.04.2014

11:00

Pfarrei Hebertsfelden

Fastensuppenessen

Pfarrheim

17.04.2014

21:30

Pfarrei Hebertsfelden

Taize´gebet

Pfarrkirche

21.04.2014

 

Pfarrei Hebertsfelden

Emmauswanderung

siehe Tagespresse

24.04.2014

13:00

Pfarrei Hebertsfelden

Senioren - Fahrt nach Aldersbach

ab Dorfplatz

25.04.2014

 

Pfarrei Niedernkirchen

Markustag Ndk.

Pfarrkirche

26.04.2014

05:00

Pfarrei Hebertsfelden

Wallfahrt nach Alötting

ab Dorfplatz

04.05.2014

10:00

Pfarrei Hebertsfelden

Erstkommunion

Pfarrkirche

15.05.2014

14:00

Pfarrei Hebertsfelden

Senioren - Mutter - Vatertagsfeier

Pfarrheim

27.05.2014

19:00

Pfarrei Hebertsfelden

Bittgang nach Kolomann Heb.

ab Pfarrkirche

30.05.2014

19:00

Pfarrei Hebertsfelden

Schauerfreitag – Heb. Ost Heb.

ab Pfarrkirche

13.06.2014

14:00

Pfarrei Hebertsfelden

Senioren - Vortrag mit Rita Gruber-Scheck

Pfarrheim

19.06.2014

09:30

Pfarrei Hebertsfelden

Fronleichnam - Heb. Ost

Pfarrkirche

22.06.2014

10:00

Pfarrei Hebertsfelden

Pfarrjubiläum mit Kirchenzug

Pfarrkirche

27.06.2014

 

Pfarrei Niedernkirchen

Kapellenfest Ndk.

Kapelle

??.07.2014

 

Pfarrei Hebertsfelden

Sommerkonzert

Pfarrhof

03.08.2014

 

Pfarrei Hebertsfelden

Pfarrfahrt

ab Dorfplatz

10.08.2014

11:00

Pfarrei Hebertsfelden

Senioren – Grillfeier

Pfarrheim

18.09.2014

08:00

Pfarrei Hebertsfelden

Senioren – Ausflug

ab Dorfplatz

22.09.2014

10:00

Pfarrei Hebertsfelden

Pfarrpatrozinium und Ew. Anbetung

Pfarrkirche

??.10.2014

19:30

Pfarrei Hebertsfelden

Vortag mit Pfr. Hausberger

Pfarrheim

16.10.2014

14:00

Pfarrei Hebertsfelden

Senioren – Bunter Nachmittag

Pfarrheim

19.10.2014

11:00

Pfarrei Hebertsfelden

Kirchweihfrühschoppen

Pfarrheim

13.11.2014

14:00

Pfarrei Hebertsfelden

Senioren – Vortrag mit M. Avita Bichlmaier

Pfarrheim

21.11.2014

19:30

Pfarrei Hebertsfelden

Mitarbeiterabend

Pfarrheim

30.11.2014

13:30

Pfarrei Hebertsfelden

Senioren – Adventfeier

Pfarrheim

 

 

 

 

 

Patroziniumsfeier der Pfarrei 2013

Neue Ministranten in der Pfarrei Hebertsfelden

Seit Jahren werden im Rahmen der Patroziniumsfeier in der Pfarrkirche St. Emmeram die neuen Ministranten aufgenommen. Heuer haben sich zehn Kinder aus der letztjährigen Kommunionklasse zum Dienst am Altar bereit erklärt.

In der Predigt von Pfarrer Josef Rainer kam zum Ausdruck, dass es gut, schön und erhebend sei, wenn sich Kinder aus Begeisterung für gewisse Aufgaben zur Verfügung stellen. Das Problem sei oft nur, dass nach dem Nutzen in dieser Welt gefragt werde.

Es könne aber nicht immer nur um den messbaren Wert gehen. Umso erfreulicher sei, dass Kinder eine gewisse Aufgabe, auch in der Kirche, übernehmen.

Es wurden Maxi Bögl, Maxi Haas, Timo Dobler, Andreas Schmidbauer, Thomas Wollinger, Felix Wallner, Leticia Wieser, Sophia Riemer, Lea Schönhütl und Stefanie Kohlhofer in die Ministratengemeinschaft aufgenommen.

Der feierliche Gottesdienst wurde musikalisch vom Kirchenchor gestaltet.

Foto: 1. Reihe von links: Timo Dobler, Maxi Haas, Maxi Bögl

2. Reihe von links: Felix Wallner, Thomas Wollinger, Andreas Schmidbauer und Pfarrer Josef Rainer

3. Reihe von links: Stefanie Kohlhofer, Lea Schönhütl, Sophie Riemer, Leticia Wieser

Erstkommunion 2013 in Hebertsfelden

Erstkommunion 2013 in Niedernkirchen

 

Pfarrausflug 2012

Ausflug der Pfarrei Hebertsfelden

Pfarrer Josef Rainer organisierte einen tollen Pfarrausflug in den oberbayerischen Landkreis Eichstätt. Im vollbesetzten Bus ging's zuerst zur Pfarrkirche in Mindelstetten. Der Ortspfarrer erzählte der Reisegruppe interessantes über die Kirche und über das Leben und Wirken der seligen Anna Schäfer, die in diesem Jahr heilig gesprochen wird. Anschließend gab es für alle Teilnehmer die traditionelle Busbrotzeit mit Knacker, Brezen und Kuchen. Dann ging's weiter zur Salvatorkirche nach Bettbrunn. Der dortige Pfarrer machte eine Führung in der barocken Wallfahrtskirche, die durch die älteste Hostienwallfahrt berühmt ist. Das nächste Ziel war Eichstätt. Dort angekommen war eine organisierte, sachkundige Stadtführung angesagt. Hier erkundeten die Reisenden den Marktplatz, den Dom, den barocken Residenzplatz und die prachtvolle, ehemals fürstbischöfliche Residenz und erfuhren Wissenswertes und Interessantes aus der Hochschulstadt. Dann war Zeit zur freien Verfügung in Eichstätt um die Stadt selbst zu erkunden bzw. in Cafes eine Pause einzulegen. Bei der Heimfahrt kehrte man noch zur Brotzeit in der Schlosswirtschaft in Gerzen ein und hier hat man sich noch einiges über den schönen kurzweiligen Pfarrausflug zu erzählen.

Abendmesse mit Primiziant Hermann Schächner



Abendmesse mit Primiziant Hermann Schächner

Es ist der Gedenktag des heiligen Benedikt, als Neupriester Hermann Schächner in der Pfarrei Hebertsfelden begrüßt wurde. Das benediktinische Ora et labora hebt Ortpfarrer Josef Rainer in seiner Predigt besonders hervor und legt dieses für die Pfarrgemeinde in der Weise aus, dass darin auch der Schlüssel stecken könnte, um dem bevorstehenden Jahr des Glaubens zu neuer Blüte zu verhelfen. Hermann Schächner ging in seiner Rede kurz auf seinen Primizspruch "Auf dich, o Herr, habe ich meine Hoffnung gesetzt", ein. Am Ende der Feier erteilte er den anwesenden Gläubigen den Primizsegen. Diesem Ritus wird bekanntlich eine besondere Kraft zugesprochen. Die Feierlichkeit wurde eindrucksvoll vom Kirchenchor St. Emmeram umrahmt.

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